SAFETY DEVICES Überschlagschutz-Systeme aus England

Safety Devices ist ein Synonym für Überrollschutz für verschiedenen Fahrzeugen. Safety Devices ist Europas größter Hersteller für Außenkäfige, Überrollbügel und andere Schutzsysteme für Fahrzeuge. Eine beispiellose vierzigjährige bewährte Entwicklungs-Erfahrung. Unser Ruf eilt uns voraus – Die Sicherheits-ROPS (Roll Over Protection Systems) werden in vielen Rennen von Renn &Rallye Teams, Militär Einheiten verwendet. Sogar einige der größten Unternehmen der Welt nutzen Safety Devices Überschlagschutzsysteme für Ihre Fahrzeuge.

Mit Professionalität und Liebe zum Detail, hebt sich das Unternehmen stark von der Konkurenz ab, Es wird nur sorgfältig ausgewählte und vollständig rückverfolgbar Materialien für unsere die Produktion verwendet. Safety Devices fertigt ROPS, die nicht nur Sicherheit- & Funktionalitäts Gründen, sondern auch die Ästhetik und das Design spielt eine große Rolle. Die Produkte von Safety Devices kommen mit umfassenden Montage Anleitung.

Überschlagschutz Systeme für Organisationen

Neue Designs, für Flotten Fahrzeuge und professionelle Einsätze wie z. B. für Ölgesellschaften haben ständig steigenden Anforderungen. Um diesen gerecht zu werden, werden neue Technologien in enger Zusammenarbeit mit der Automobil Industrie entwickelt. Neue Interne Rops-Technologien, für höhere Anforderungen für die Verbesserung für die Insassensicherheit und das Bewusstsein für den Fußgängerschutz macht einen wesentlichen Bestandteil der Forschung und Entwicklung , für die Gestaltung eines guten und sicheren Überrollkäfigs aus. Über den 40 Jahre Erfahrung wurden die Fähigkeiten für dieses Geschäfts mit starken Vertriebspartner perfektioniert.

Safety Devices ist ein „Business to Business“ Unternehmen und arbeitet direkt mit Militär- und Groen Unternehmen für Fahrzeug-Flotten oder mit Organisationen zusammen. Als Hersteller wird die Firma nicht direkt an Endkunden verkaufen. Verbraucherkäufe in Motorsport und Expedition werden durch das Sicherheits-Netzwerk von autorisierten Händlern wie z. B. 4WARD4X4 Equipment durchgeführt. Diese befinden sich in Großbritannien, Europa (Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland uvm), Amerika, dem Nahen Osten und Australien. Um einen Händler zu finden, suchen Sie nach dem Käfig Sie den Rollkäfig Wähler wollen durch und Sie werden die entsprechenden Händler finden, der Lage sein, Ihnen zu helfen.

Geschichte von Safety Devices

Safety Devices wurde zur Fertigung der besten in Überrollschutz-Systeme  von Brian Wilkinson und John Aley 1964 gegründet. Hier wurden die erste Überrollkäfige der Welt entworfen. Rallye-Fahrer John Aley verbrachte nach einem schwerem Überschlag, sehr viel Zeit mit der Entwicklung von Schutzsystemen. Die „Aley Bars“ wurden ca. 1972 zur Standard Sicherheits-Richtlinien für für die FIA. Zu dieser Zeit wurde beschlossen, das Rollkäfige obligatorisch für die Homologation der FIA mit aufgenommen wurde. Safety Devices begann dann mit der Entwicklung von externen Rollkäfigen für Land Rover für die britische Armee im Jahr 1976.

Die legendäre Camel Trophy

Vier Jahre Später wurden die ersten Camel Trophy Fahrzeuge mit Safety Devices für die Amazons Tour ausgestattet.
Die Camel Trophy begann mit einer Überquerung der Autobahn Transamazonica 1980, anschließend wurde diese „Die Olympischen Spiele von 4×4“ genannt. Sie gehörte zu den letzten großen Abenteuer und Expedionen der damaligen Zeit. In den nächsten acht Jahren überquerten die Expeditionen Sumatra, Papua-Neuguinea, Zaire, Brasilien, Borneo, Australien, Madagaskar (die erste Nord-Süd-Kreuzung) und Sulawesi vor zum Amazonas zurück. Diese Härte-Tests der menschlichen Ausdauer brachte Teams mit Ihren Land Rover Fahrzeugen aus der ganzen Welt an Ihre Grenzen. Die härtesten Offroad-Bedingungen die man sich damals vorstellen konnte.

Geschäftsführung von SD

Die Gesellschaft hat den Besitz in der Zeit mit einer Reihe von hochkarätigen Besitzer verbracht. Im Laufe der Jahrzehnte einschließlich dem Gründer Brian Wilkinson, Tony Willis, Colin Mynott, Rex Muldoon, Winfred Matter, und Tony Fall. Heute ist das Unternehmen in den Besitz einer kleinen Gruppe von Aktionären der Leitung von Director Gavin Davidson Managing. Es ist, als professionell und verantwortungs Unternehmen bewusst seiner Verantwortung für seine Kunden ausgeführt werden: „Wir wollen für exzellentes Design zu werden, um weiterhin bekannt – Käfige, die perfekt passen und Kontrolle stehen, wenn getestet“, sagt Gavin Davidson.

Außenkäfige mit Teilegutachten für den Defender

Safety Devices Überschlagschutz-Systeme für alle Land Rover Fahrzeuge mit TÜV

Schlagwortarchiv für: Safety Devices

Safety Devices Außenkäfige mit TÜV Gutachten. Schützt Ihren Land Rover Defender im Gelände vor Schäden an der Karosserie und die Insassen bei einem Überschlag. Exklusiv mit Teilegutachten bei 4WARD4X4 Equipment.

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Außenkäfig Safety Devices für den Land Rover Defender

Ein Außenkäfig – häufig auch als Überrollkäfig oder Exoskelett bezeichnet – ist eine außenliegende Sicherheitsstruktur aus hochfestem Stahlrohr, die Dach, A-Säule, B-Säule und Heckbereich eines Fahrzeugs verstärkt. Beim Land Rover Defender ist diese Konstruktion besonders sinnvoll, da das Fahrzeug konstruktiv auf einem Leiterrahmen basiert und häufig im schweren Gelände oder im Expeditionsbetrieb eingesetzt wird.

Die Konstruktion wird über definierte Verschraubungspunkte mit dem Rahmen und tragenden Karosserieteilen verbunden. Ziel ist es, bei einem Überschlag die einwirkenden Kräfte nicht allein über Dachhaut und Säulenstruktur abzuleiten, sondern über eine zusätzliche tragende Sicherheitsarchitektur. Gerade bei Defender-Fahrzeugen mit Dachträger, Dachzelt, Reserveradträger oder Expeditionsequipment steigt der Schwerpunkt deutlich an. Ein geprüfter Überrollkäfig erhöht hier die strukturelle Sicherheit erheblich.

Safety Devices zählt international zu den etablierten Herstellern solcher Systeme. Die Konstruktionen sind fahrzeugspezifisch ausgelegt und berücksichtigen Rohrdurchmesser, Wandstärke, Materialgüte sowie Befestigungspunkte am Rahmen.

Verfügbare Safety Devices Varianten für Defender Modelle

Für nahezu jede klassische Defender-Variante existieren spezifische Systeme:

Defender 90

  • Hardtop-Version

  • Version mit Gepäckrutsche

  • PickUp-Version

Defender 110

  • PickUp Standard

  • HCPU (High Capacity Pick Up)

  • Doka (Doppelkabine)

  • Hardtop (HT)

  • Station Wagon mit Innenbügel

  • Station Wagon TÜV-konforme Straßenversion

Defender 130

  • 130 PickUp / Crew Cab

Defender Softtop

  • Frontbügel mit Heckstruktur

  • Vollkäfig mit hinterer Abstützung

Innenbügel und Kombinationssysteme

Für Station Wagon Varianten sind kombinierte Systeme erhältlich, bei denen ein Innenbügel mit dem Außenkäfig verbunden wird. Diese Lösung erhöht die Steifigkeit zusätzlich und verbessert die Schutzwirkung im Überschlagsfall.

Gerade für Expeditionen oder Rallye-Einsatz ist diese Kombination technisch sinnvoll.

TÜV und Teilegutachten

Ein Überrollkäfig stellt eine relevante Änderung der Fahrzeugstruktur dar. Für die Straßenzulassung ist eine Abnahme erforderlich. Je nach Ausführung erfolgt die Eintragung über:

  • Teilegutachten

  • Einzelabnahme nach §21 StVZO

Im Rahmen einer Herstellervereinbarung mit Safety Devices bestehen geprüfte Teilegutachten für definierte Varianten. Diese erleichtern die TÜV-Eintragung erheblich, da Rohrdimension, Materialgüte und Befestigungspunkte dokumentiert sind. Wichtig: Die Montage muss fachgerecht erfolgen. Unsachgemäße Verschraubung kann die Rahmenstruktur beschädigen.

TÜV und rechtliche Situation in Deutschland

Ein Safety Devices Außenkäfig ist eine relevante Änderung an der Fahrzeugstruktur und unterliegt in Deutschland der Eintragungspflicht.

Wichtige Punkte:

  • Vorliegen eines Teilegutachtens (exklusiv von 4WARD4X4)

  • ggf. Einzelabnahme nach §21 StVZO

  • Einhaltung von Fußgängerschutz-Vorgaben

  • keine scharfen Kanten

  • keine Beeinträchtigung der Airbags

Safety Devices bietet für bestimmte Modelle geprüfte Dokumentationen, die eine Eintragung erleichtern. Dennoch ist immer eine individuelle Prüfung durch eine technische Prüfstelle erforderlich.

Wichtig ist, dass Befestigungspunkte fachgerecht montiert werden. Unsachgemäße Montage kann zu Rahmenbeschädigungen führen.

Technischer Nutzen im Offroad-Betrieb

Ein Defender besitzt konstruktionsbedingt:

  • hohen Schwerpunkt

  • schmale Spurweite

  • starre Achsen mit großer Verschränkung

In steilem Gelände oder bei Seitenneigung erhöht sich das Überschlagsrisiko. Ein geprüfter Überrollkäfig:

  • schützt die Dachstruktur

  • stabilisiert die Karosserie

  • erhöht die Verwindungssteifigkeit

  • verbessert die Sicherheit bei Expeditionen

Gerade bei Dachbeladung mit Dachzelt oder Ersatzrad ist dies ein sicherheitsrelevanter Faktor.

Gewicht und Fahrwerksanpassung

Ein vollständiger Außenkäfig bringt je nach Modell 70–120 kg zusätzliches Gewicht. Dieses wirkt sich auf:

  • Vorderachslast

  • Schwerpunkt

  • Wankverhalten

aus. In Kombination mit Höherlegung oder schweren Stoßstangen sollte das Fahrwerk entsprechend angepasst werden.

Technischer Aufbau eines Safety Devices Außenkäfigs

Ein Außenkäfig besteht aus hochfesten Stahlrohren, die strategisch um A-, B- und C-Säule sowie Dachbereich verlaufen. Ziel ist es, die strukturelle Integrität bei Überschlägen oder seitlichen Belastungen zu erhöhen.

Typische Komponenten:

  • Frontbügel über Windschutzscheibe

  • Dachrahmen

  • hintere Überrollstruktur

  • Verstärkungsstreben

  • Befestigungspunkte am Rahmen

Bei klassischen Defender-Modellen mit Leiterrahmen wird die Konstruktion idealerweise direkt mit dem Rahmen verschraubt. Das erhöht die Stabilität im Falle eines Überschlags erheblich.

Safety Devices entwickelt seine Systeme fahrzeugspezifisch. Rohrdurchmesser, Wandstärke und Verschraubungspunkte sind auf das jeweilige Defender-Modell abgestimmt (90, 110, 130).

Sicherheitsaspekt im Offroad- und Expeditionsbereich

Im schweren Gelände besteht insbesondere bei seitlicher Schrägfahrt oder steilen Abfahrten die Gefahr eines Überschlags. Der Defender besitzt konstruktionsbedingt einen hohen Schwerpunkt, insbesondere bei Dachträgern oder Expeditionsausbau.

Ein geprüfter Außenkäfig bietet:

  • Schutz bei Überschlag

  • zusätzliche Verwindungssteifigkeit

  • erhöhte strukturelle Stabilität

  • Schutz für Insassen

Im Motorsport, etwa bei Rallye-Raid oder Trial, sind Überrollsysteme Pflicht. Im Expeditionsbereich erhöhen sie die Sicherheit bei abgelegenen Reisen.

Unterschied Außenkäfig vs. Innenkäfig

Ein Innenkäfig befindet sich innerhalb der Fahrgastzelle. Er bietet hohe Sicherheit, reduziert jedoch Raumkomfort.

Der Außenkäfig:

  • schützt Karosseriestruktur

  • erhält Innenraumvolumen

  • erlaubt Dachbeladung

  • beeinflusst Fahrzeugoptik deutlich

Beim Defender wird häufig die Außenlösung bevorzugt, da das Fahrzeug konstruktiv für modulare Anbauten geeignet ist.

Gewicht und Einfluss auf Fahrverhalten

Ein Außenkäfig erhöht das Fahrzeuggewicht und verlagert den Schwerpunkt nach oben. Je nach Ausführung sind 60–120 kg Zusatzgewicht realistisch.

Auswirkungen:

  • höhere Vorder- oder Hinterachslast

  • verändertes Wankverhalten

  • Anpassungsbedarf beim Fahrwerk

Gerade beim Defender mit Höherlegung oder Dachzelt sollte die Kombination sorgfältig geplant werden.

Korrosionsschutz und Wartung

Da der Käfig außen montiert ist, ist er permanent Witterung ausgesetzt. Hochwertige Systeme sind:

  • pulverbeschichtet

  • mit rostgeschützten Verschraubungen versehen

Regelmäßige Kontrolle der Befestigungspunkte ist empfehlenswert, insbesondere nach schwerem Geländeeinsatz.

Für wen ist ein Außenkäfig sinnvoll?

Ein Außenkäfig ist besonders sinnvoll für:

  • Expeditionsfahrzeuge

  • Offroad-Wettbewerbsfahrzeuge

  • stark beladene Defender

  • Fahrzeuge mit Dachzelt

Für reine Straßennutzung ist die Maßnahme in der Regel nicht erforderlich.

Fazit

Ein Außenkäfig stellt eine technisch durchdachte Sicherheitslösung für den Land Rover Defender dar. Er erhöht die passive Sicherheit im Gelände und kann bei korrekter Eintragung legal im Straßenverkehr betrieben werden.

Wichtig sind:

  • geprüfte Konstruktion

  • fachgerechte Montage

  • TÜV-konforme Dokumentation

  • Berücksichtigung von Gewicht und Fahrwerk

Richtig umgesetzt ergänzt ein Überollkäfig das Sicherheitskonzept eines Offroad- oder Expeditionsfahrzeugs erheblich.